Europas Leitbörsen im Frühhandel mehrheitlich höher

Die Leitbörsen in Europa haben am Montag im frühen Handel mehrheitlich höher tendiert. Um 10.15 lagen die meisten nationalen Indizes im Plus, der Euro-Stoxx-50 stagnierte indes.

Stützend wirkten sich zum Wochenauftakt positive Vorgaben aus den USA sowie solide Konjunkturnachrichten aus China aus. Der Einkaufsmanager-Index (PMI) in der Volksrepublik verzeichnete im März den vierten Anstieg in Folge, wohingegen Ökonomen mit einem Rückgang gerechnet hatten.

Im Autosektor gaben Renault um 1,35 Prozent nach. Belastend wirkten sich hier schwache Zulassungszahlen in Frankreich aus, hieß es.

In Zürich rückte die Aktie des Pharmakonzerns Roche um 0,60 Prozent vor. Das Unternehmen hatte für das Medikament Zelboraf die Zulassung für den Schweizer Markt erhalten.

Ein europäischer Branchenvergleich wies Bankenwerte als schwächsten Sektor aus. Im weiteren Verlauf könnten schließlich US-Konjunkturdaten Bewegung in den bis dato ruhigen Handel an den europäischen Börsen bringen.

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