Constantia schwimmt nicht mehr im Geld

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Euro am Nachmittag noch schwächer

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Der Grund ist das gigantische Defizit Griechenlands und die restriktive Kreditpolitik in China.

Mit einem Kursrutsch nach unten gegenüber dem EZB-Richtkurs vom Dienstag und tiefer zum Niveau von heute in der Früh zeigte sich der Euro gegenüber dem US-Dollar am frühen Mittwochnachmittag. Gegen Pfund und Yen notierte der Euro sehr schwach und gegen den Franken gehalten.

Sorgen um Schuldenprobleme in Griechenland und eine mögliche Kürzung der Kreditvergabe in China belasteten den Euro deutlich. Im Verlauf fiel die europäische Gemeinschaftswährung, die bereits am Vormittag unter die Marke von 1,42 Dollar gerutscht war, weiter an Boden. Die Unterstützung bei 1,41 Dollar hielt bis dato noch Stand.

Der Richtkurs des US-Dollar gegen den Euro wurde heute von der EZB mit 1,4132 (zuletzt: 1,4279) USD festgestellt und liegt damit 1,90 % oder 0,0274 Einheiten unter dem Ultimowert 2009 von 1,4406 USD. Der Richtkurs des britischen Pfund zum Euro wurde mit 0,8692 (0,8743) GBP, jener des Schweizer Franken mit 1,4763 (1,4760) CHF und jener des japanischen Yen mit 128,65 (129,79) JPY fixiert.

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