Euro am Nachmittag schwächer
Zwar konnte der Euro im Frühhandel die Marke von 1,43 Dollar überschreiten, verlor im Handelsverlauf aber kontinuierlich an Terrain. Händler verwiesen abermals auf die Stimmung an den Aktienmärkten. Diese hatten großteils zu Mittag eine Trendumkehr vollzogen und waren in die Verlustzone geschlittert.
Von der Konjunkturseite kamen keine kursrelevanten Impulse. Der in den USA veröffentlichte Case-Shiller Häuserpreisindex ist entsprechend der Markterwartungen ausgefallen. Im Mai ist das Preisniveau um 17,06 Prozent niedriger ausgefallen als im Vorjahresmonat. Von Volkswirten war ein etwas größeres Minus von 17,9 Prozent erwartet worden.
Der Richtkurs des US-Dollar gegen den Euro wurde heute von der EZB mit 1,4229 (zuletzt: 1,4269) USD festgestellt.
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