Euro im Frühhandel unter 1,40 Dollar schwächer
Devisenhändlern zufolge lasteten einmal mehr Konjunkturängste auf dem Euro. So hatten in der Vorwoche überraschend schlecht ausgefallene US-Konjunkturdaten den Hoffnungen auf eine Erholung wieder einen Dämpfer versetzt. Bei einer Verschärfung der weltweiten Wirtschaftskrise dürften Investoren vom Euro in den als sicherer geltenden US-Dollar umschichten, hieß es am Markt.
Nachdem der Devisenhandel am Freitag wegen eines US-Feiertags ruhig verlaufen war, werden für Montag mit der Rückkehr der US-Marktteilnehmer wieder größere Bewegungen erwartet. Impulse könnte der am Nachmittag zur Veröffentlichung angesetzte US-Einkaufsmanagerindex bringen. Mit Spannung erwartet wird diese Woche auch der anstehende G-8-Gipfel führender Industrienationen.
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