A-tec

Zeit wird knapp

A-Tec: Krisenverhandler nutzen Wochenende

AE&E braucht dringend Zwischenfinanzierungen; es soll Interessenten geben.

In den Krisengesprächen der Gläubiger um das Schicksal der insolventen börsennotierten A-Tec und vor allem um die angeschlagene Anlagenbautochter AE&E war am späten Freitagnachmittag weiter kein Durchbruch in Sicht. AE&E braucht dringend und kurzfristig Zwischenfinanzierungen, um den Betrieb aufrecht zu erhalten. Die Beteiligten wollen das Wochenende noch für weitere Verhandlungen nutzen. Notfalls auch darüber hinaus.

Viel Zeit ist nicht mehr, heißt es. Dem Vernehmen nach soll sich aber die A-Tec-Führung unter Mirko Kovats zuletzt bewegt haben.

Spekulationen: Japanische Konzerne an AE&E interessiert
Mittlerweile kursieren Gerüchte, wonach Verhandlungen mit drei namhaften börsenotierten Unternehmen bezüglich einer Übernahme der AE&E-Mehrheit geführt werden sollen - geanntn wurden die beiden japanische Konzerne Mitsubishi Heavy Industries und Ishikawajima Harima Heavy Industries.