100-köpfiger Ermittlertrupp zur Hypo-Aufarbeitung

Ermittler im Clinch

Streit zwischen Soko Hypo und CSI Hypo

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Die Arbeit der CSI Hypo von Pröll scharf kritisiert – von der Soko Hypo.

Zwischen den Ermittlergruppen in der Causa Hypo fliegen die Fetzen. In der Polizeizeitung kripo.at wird mit den Mitarbeitern der CSI Hypo hart ins Gericht gegangen. Die konkreten Vorwürfe: Die Beamten der Soko Hypo würden mit 31 mehr oder weniger unnötigen CSI-Anzeigen konfrontiert, deren Vorwürfe ohnehin schon behandelt werden. Diese Zusatzarbeit würde die hoch qualifizierten Soko-Experten auf Nebenschauplätze führen.

CSI-Effekthascherei. Zudem sei der Titel CSI irreführend – die dem Finanzminister unterstellten Mitarbeiter hätten nichts mit echter CSI (Crime Scene Investigation) zu tun, da sie nicht am Tatort aktiv sind. Bei der CSI Hypo stoßen die Vorwürfe auf Verwunderung – besonders, dass ein Polizeijournal empfiehlt, auf Anzeigen zur Aufklärung strafrechtlicher Vorwürfe zu verzichten. Im Übrigen wird die gute Kooperation beider Gruppen betont.

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