GM bekräftigt Bekenntnis zu Opel

Der US-Autokonzern General Motors hat erneut jede Verkaufsabsicht für seine angeschlagene Europatochter Opel von sich gewiesen. "Wie mein Vorstandschef Dan Akerson gestern gesagt hat, steht Opel nicht zum Verkauf", sagte GM-Vize Stephen Girsky am Donnerstag am Rande einer Veranstaltung im Werk Eisenach. Angesprochen auf Medienberichte über ein mögliches Interesse von GM-Partner Peugeot, zusammen mit Opel ein Gegengewicht zu Volkswagen zu schmieden, wiederholte er seine Aussage und fügte hinzu: "Wir werden an Opel festhalten und weiter investieren."

Konzernchef Akerson hatte bereits Mitte November einen Verkauf von Opel ausgeschlossen, über den seit Monaten immer wieder spekuliert wird. Am Mittwoch deutete er weitere Einsparungen bei Opel an. Das Marktumfeld in Europa verschlechtere sich weiter, sagte er wenige Tage vor Beginn der Automesse in Detroit.

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