Hoffnung auf weitere Fed-Hilfe beflügelt Wall Street

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Die New Yorker Aktienbörsen haben am Freitag mit festeren Kursen geschlossen. Der Dow Jones stieg 1,21 Prozent auf 11.284,54 Einheiten. Der befürchtete Ausverkauf nach der Rede von Fed-Chef Ben Bernanke blieb aus. Der mächtigste Notenbanker der Welt hat den Anlegern zwar nicht den erhofften neuen Geldregen gegeben, aber der US-Wirtschaft bei einer weiteren Konjunkturabkühlung Hilfen versichert.

Nachdem die Börsianer die Aussagen von Bernanke verdaut hatten, wurde immer mehr der sich an die US-Ostküste annähernde Hurrikan "Irene" zum Marktgespräch. Ölunternehmen, die an der Ostküste im Bereich der Ölverarbeitung tätig sind, gerieten in das Blickfeld. ConocoPhillips rückten um 1,13 Prozent auf 65,51 Dollar vor und Sunoco verbesserten sich um 0,85 Prozent auf 35,73 Dollar.

Die Titel von Tiffany kletterten nach Zahlen um 9,35 Prozent auf 69,01 Dollar. Der Quartalsgewinn des Luxus-Einzelhändlers hatte die Markterwartungen übertroffen.

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