IBM profitiert von Dienstleistungen und Servern

IBM hat dank seines Fokus auf Dienstleistungen und Software sowie niedrigerer Steuern ein deutliches Gewinnplus geschafft. Im ersten Quartal blieben knapp 3,07 Mrd. Dollar in der Kasse. Das waren im Jahresvergleich gut sieben Prozent mehr. Der Umsatz rückte dabei nur um minimale 0,3 Prozent auf 24,67 Mrd. Dollar vor, wie der Konzern mitteilte.

Es zeigte sich wieder einmal, dass Software und Dienstleistungen besonders lukrative Bereiche sind. Mit Programmen machte IBM fast die Hälfte des operativen Ergebnisses der Bereiche von 4,43 Mrd. Euro. Weitere knapp 1,5 Mrd. Dollar brachten Technologie-Dienstleistungen ein. Im Geschäft mit Hardware gab es hingegen rote Zahlen von 105 Mio. Dollar. Es ist ein Trend, dem sich auch IBM nicht entziehen kann. Allerdings hatte das Computer-Urgestein sehr frühzeitig auf Service-Angebote gesetzt und sein PC-Geschäft an den chinesischen Hersteller Lenovo verkauft. Das half IBM immer wieder, durch schwache Konjunkturphasen zu kommen.

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