Immofinanz erwägt Zweit-Listing an der Börse Warschau
Ein Thema sei dies allerdings erst, wenn die Bürokratie an der Warschauer Börse beseitigt sei und der Mehraufwand eines Zweit-Listing gerechtfertigt sei, sagte Immofinanz-CEO Eduard Zehetner. Ein Zweit-Listing an einer CEE-Börse wie Warschau könne das Commitment der Immofinanz Group zu Osteuropa unterstreichen, außerdem würde man von der hohen Liquidität des dortigen Börsenplatzes profitieren, heißt es. Mittelfristig will die Immofinanz den Portfolio-Split zwischen Ost und West von derzeit 43:57 auf 50:50 ausbalancieren. Den polnischen und russischen Immo-Markt sieht man derzeit als besonders attraktiv an. Daher prüfe die Immofinanz Group dort mehrere Akquisitionsmöglichkeiten, heißt es in der Mitteilung.
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