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Nach Turbulenzen bei Mutter

Zukunft von kika/Leiner ist gesichert

kika/Leiner-Chef Gunnar George setzt nun einen Restrukturierungsplan um.

„Wir schauen mit großer Zuversicht in die Zukunft“, sagt kika/Leiner Geschäftsführer  Gunnar George, „da es mit Unterstützung unseres Mutter-Konzerns Steinhoff gelungen ist, die Liquidität unseres Unternehmens zu sichern.“

Nach den Herausforderungen der letzten Wochen - Steinhoff war nach einem Bilanzskandal in Turbulenzen geraten, die sich auch auf die Österreich-Tochter  kika/Leiner auswirkten - wird nun in Österreich ein notwendig gewordener Restrukturierungsplan umgesetzt.

Noch mehr Effizienz und Kundenorientierung

„Im Zuge der zur Sicherung der Zukunft wichtigen Restrukturierung wird jedes Investment überprüft, werden Gespräche mit den Lieferanten geführt sowie in allen Abteilungen und Häusern unseres Unternehmens das Optimierungspotential gehoben“, so George. Er betont aber,  „dass Restrukturierung für kika/Leiner nicht „weniger“ bedeutet, sondern „mehr“: mehr Effizienz und noch mehr Kundenorientierung.

Gunnar George: "Kunden haben uns die Treue gehalten"

"Wir sind aus unserer Geschichte ein zutiefst österreichisches Unternehmen. Diese Verankerung am heimischen Markt werden wir nach den turbulenten letzten Wochen nun verstärkt nutzen.“ Auch für das Jahr 2018 zeigt sich George zuversichtlich:
„Auch dank unserer motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben die Kunden in den zurückliegenden Wochen unserem Unternehmen die Treue gehalten.

Über Details der nun geplanten Restrukturierungsmaßnahmen will George kommende Woche informieren.