Intel zieht sich aus dem TV-Geschäft zurück
Der weltweit größte Hersteller von Computerchips versucht seit Jahren, im Markt der Unterhaltungselektronik Fuß zu fassen und sich damit unabhängiger von der schwankenden Nachfrage nach PC-Prozessoren zu machen. Für den Fernsehmarkt erfand das Unternehmen die Chip-Plattform "Viiv", die sich trotz einer ersten Partnerschaft mit Philips aber nicht weiter durchsetzte. Zuletzt lieferte das Unternehmen Prozessoren aus seiner Atom-Reihe für Sonys Google-TV. Letztlich konnte sich Intel mit seinen Chips aber nicht gegen die eigenen Entwicklungen der großen Unterhaltungselektronikhersteller durchsetzen.
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