Japans Industrieproduktion weiter gestiegen
Allerdings sind die weiteren Aussichten durch die andauernde Stärke des Yen und der schwächelnden Weltwirtschaft eingetrübt, hieß es. Japans Produktion war nach Beginn der Katastrophe massiv eingebrochen. Die Folge waren Zulieferengpässe. Nun erwartet die Industrie für September einen Produktionsrückgang um 2,5 Prozent, gefolgt von einem Anstieg um 3,8 Prozent, hieß es.
Japan will zudem seinen Fonds für Währungsinterventionen aufstocken. Der Fonds solle um 15 Billionen Yen (rund 140 Mrd. Euro) auf 165 Billionen Yen erhöht werden, sagte Finanzminister Jun Azumi am Freitag. Dadurch soll mehr Spielraum für den Fall geschaffen werden, dass Japan erneut gegen Spekulanten vorgehen müsse, die den Yen antrieben.
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