13.100 Jobs weg

Jobabbau bei Siemens: Entwarnung in Wien

Joe Kaeser
© Reuters
Sparkurs soll Siemens mit Wettbewerbern wie US-Erzrivalen GE profitabler machen.
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Der Technologiekonzern Siemens spart noch mehr: Konzernchef Joe Kaeser treibt seinen radikalen Konzernumbau voran, dem harten Sparkurs fallen jetzt weitere 4.500 Stellen zum Opfer – insgesamt sind damit weltweit 13.100 Arbeitsplätze weg. In Österreich müssen sich die 10.400 Siemensianer auf keine Einschnitte gefasst machen: „Es gibt derzeit keine Anzeichen dafür“, so Siemens-Sprecher Walter Sattlberger.

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