Konsumgüterriese Procter & Gamble senkt erneut Prognosen

Der Konsumgüterriese Procter & Gamble hat zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate seine Geschäftsprognosen gestutzt. Für das laufende vierte Geschäftsquartal senkte Procter & Gamble am Mittwoch seine Prognose für den Anstieg des bereinigten Umsatzes auf zwei bis drei Prozent von bisher vier bis fünf Prozent.

Auch beim angepeilten Gewinn je Aktie machte der Konzern Abstriche: Er senkte die Spanne auf 75 bis 79 Cent von bisher 79 bis 85 Cent. Der Weltmarktführer, der mit Gillette-Rasierklingen, Pampers-Windeln und Wella-Shampoo in vielen Supermärkten vertreten ist, nahm sich für das kommende Geschäftsjahr ab Juli vor, den Gewinn mindestens stabil zu halten und nach Möglichkeit um bis zu rund fünf Prozent zu steigern.

Ohne Wechselkursschwankungen würde der Gewinn noch höher ausfallen, erklärte das Unternehmen. Der bereinigte Umsatz werde voraussichtlich um zwei bis vier Prozent zulegen.

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