Kovats will Handel mit A-Tec-Aktien wiederbeleben

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A-Tec-Chef Mirko Kovats führt mit der Wiener Börse Gespräche über eine Wiederaufnahme des Handels mit Papieren des Industrieunternehmens und liebäugelt auch mit einer "Wiederbelebung" der vier Kernbereiche des einstigen Großkonzerns, der 2010 in die Insolvenz geschlittert war. Dabei denkt Kovats etwa an "Targets" im Bereich E-Motoren, Maschinenbau, Kupfer-Kathoden und -Anoden, Anlagenbau und Umwelttechnik, sagte der A-Tec-CEO in einem Interview mit dem "WirtschaftsBlatt" (Freitag).

"Ohne Börsehandel keine Akquisitionen", so Kovats. Erst danach könne man etwa über eine Kapitalerhöhung nachdenken, an der er sich "mit eigenem Kapital beteiligen würde". Nach Problemen bei der Australien-Tochter der Anlagenbausparte AE&E und Schwierigkeiten bei der Refinanzierung einer Anleihe wurde zur A-Tec im Oktober 2010 ein Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung eröffnet, das nach Bestätigung des Sanierungsplans im Mai 2011 aufgehoben wurde.

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