KPN will nach Gewinnrückgang weniger investieren
Die besseren Festnetz-Geschäfte in den Niederlanden konnten die Rückgänge im Mobilfunkbereich in Belgien sowie auf dem Heimatmarkt nicht ausgleichen. Unter Berücksichtigung von E-Plus ergab sich ein Betriebsgewinn (Ebitda) von 985 Mio. Euro. Das war etwas mehr als von Experten mit 962 Mio. Euro erwartet.
KPN teilte zudem mit, in diesem Jahr weniger als bisher geplant in das eigene Netzwerk zu investieren. Die Summe werde sich auf rund 1,7 Mrd. Euro belaufen. Zunächst waren 2,3 Mrd. Euro geplant. Allerdings war bei der höheren Summe davon ausgegangen worden, dass E-Plus im Konzern bleibt. KPN-Aktien legten im frühen Geschäft um gut zwei Prozent zu.
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