K+S verkauft Blumenerde-Sparte an Finanzinvestor Triton
Nach Abzug übernommener Verbindlichkeiten rechne K+S mit einem Barmittelzufluss von voraussichtlich rund 150 Mio. Euro. Die EU-Kartellbehörde müsse dem Geschäft noch zustimmen. Mit dem Verkauf sei für K+S ein Buchverlust von etwa 90 Mio. Euro im zweiten Quartal 2011 verbunden. Das Konzern aus Kassel hatte die Sparte Compo, die Blumenerde, Pflanzenschutzmittel für Verbraucher und Dünger für den Profi-Gartenbau verkauft, vor einem Jahr zum Verkauf gestellt, um sich stärker auf das Kerngeschäft mit Kali-Düngemittel und Salz zu konzentrieren. Compo fuhr im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 400 Mio. Euro ein.
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