Nissan rechnet auch im April mit gewaltigen Produktionsausfällen
Ob dies gelinge, hänge aber stark davon ab, ob genügend Bauteile zur Verfügung stünden. Wegen der schweren Zerstörungen nach dem Beben und dem Tsunami am 11. März mussten viele Zulieferer und Autobauer ihre Bänder anhalten. Im März baute Nissan in Japan bereits 50 Prozent weniger Autos als vor einem Jahr. Branchenprimus Toyota stellte zwei Drittel weniger her. Toyota droht deshalb bereits in diesem Jahr seine Stellung als weltgrößter Autobauer zu verlieren.
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