Magenta mit starkem ersten Quartal 2021

Geschäft läuft

Magenta mit starkem ersten Quartal 2021

Telekomanbieter konnte Umsatz, Ergebnis und die Zahl der Internet- und Mobilfunkkunden steigern.  

Nach A1 hat nun auch  Magenta  die Bilanz des ersten Quartals 2021 vorgelegt. Und auch hier zeigt sich, dass sich die hohe Nachfrage nach digitalen Services positiv bemerkbar macht. Denn auch Magenta konnte in den ersten drei Monaten des Jahres neuerlich Umsatz, Ergebnis und die Zahl der Internet- und Mobilfunkkunden steigern.

Der Umsatz wuchs gegenüber dem Vorjahreszeitraum trotz des Wegfalles des Roaming-Geschäftes in der Wintersaison um vier Prozent auf 325,8 Mio. Euro (Vorjahreswert: 313,2 Mio. Euro). Die starke Nachfrage nach Internetprodukten sowie die weiterhin hohe Nachfrage nach 5G-Smartphones und fortgesetztes Wachstum im Wholesale-Segment konnten die Umsatzrückgänge im Roaming-Geschäft überkompensieren. Das bereinigte EBITDA AL (bereinigt um Sondereffekte und Leasingeffekte gemäß IFRS 16) legte um zwei Prozent von 122,7 Mio. Euro auf 125,4 Mio. Euro zu. Um dem hohen Bedarf gerecht zu werden, wurden laut Magenta auch die Investitionen deutlich erhöht auf 49,7 Mio. Euro – ein Plus von 15 Prozent.

Magenta-Chef zufrieden

"Das vergangene Jahr voller Lockdowns hat uns einen massiven Digitalisierungsturbo beschert. Inzwischen bieten fast zwei Drittel aller Betriebe in Österreich ihren MitarbeiterInnen Home-Office an, ein enormer Schub verglichen mit vor der Krise. Dieser Schub aus der Digitalisierung wird uns bleiben und wir unterstützen diese Entwicklung Österreichs in die Zukunft weiterhin gerne", sagt Andreas Bierwirth (Bild), CEO von Magenta Telekom. "Wir haben daher unsere Investitionsprogramme nochmals erhöht und werden bis Jahresende sowohl 1,5 Millionen Haushalte und Betriebe in Österreich mit Gigabit-Geschwindigkeit an unsere Netze angeschlossen haben, als auch die 5G-Coverage massiv erhöhen."

Kundenwachstum bei Breitband

Auch das Kundenwachstum bei Magenta setzt sich fort: Im ersten Quartal 2021 lag das Plus bei den Breitbandkunden bei fünf Prozent von 619.000 auf 649.000 Anschlüsse (Glasfaserkabel-Internet und DSL/Hybrid). Bei den Mobilfunkkunden gab es ein Plus von einem Prozent auf 5,03 Mio. Kunden verglichen mit dem Vergleichswert zum Ende des Vorjahresquartals. Die Zahl der TV-Kunden ging verglichen mit dem Vorjahreswert hingegen zurück: von 429.000 auf 419.000 Kunden.