Pfleiderer kommt trotz Fortschritten nicht aus Verlustzone
Wachstumstreiber sei Osteuropa mit einem Plus von 20 Prozent gewesen. Der operative Gewinn (Ebitda) kletterte auf 28,1 (Vorjahr: 26,6) Mio. Euro. Preissteigerungen überkompensierten dabei höhere Rohstoffkosten und führten zu einer Margenverbesserung. Im fortgeführten Geschäft erzielte Pfleiderer auch unter dem Strich einen Gewinn von 1,6 Mio. Euro. Mit allen Konzernteilen und den Sonderlasten für den Umbau ergibt sich aber im dritten Quartal ein Verlust von 27,9 (Vorjahr: minus 28,5) Mio. Euro. Pfleiderer betonte, die Restrukturierung in Westeuropa sei weitgehend abgeschlossen, der Verkaufsprozess für die Aktivitäten in Nordamerika angestoßen.
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