Porr erwägt nach Libyen auch Rückzug aus Ungarn
Auch das Engagement in der Slowakei werde man, wenn keine Neuaufträge kommen, "möglicherweise reduzieren". Dafür geht der Baukonzern wieder nach Bulgarien. Am besten sei die Entwicklung in Deutschland, der Schweiz, Tschechien und Polen.
In Österreich laufe es heuer gut, die Auftragsbücher für 2011 seien voll. 2012 laufe ebenfalls gut an, dennoch räumte Strauss ein: "In Österreich gibt es am Bau kein Wachstum." Der Margendruck sei hoch, zudem müssten Kommunen und Länder sparen. "Ich befürchte daher, dass es ab Ende 2011, spätestens 2012 schwieriger in diesem Markt wird", so der Porr-Chef.
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