Rauchen und Co.

Preis-Schock: Das wird im Februar teurer

Auch im neuen Monat kommt es zu einigen Preiserhöhungen. 

Raucher werden erneut zur Kasse gebeten. Ab 1. Februar steigt die Tabaksteuer: Erhöht wird der Fixkostenanteil von derzeit 83,50 Euro je 1.000 Stück auf 85,50 Euro, der variable Teil der Tabaksteuer bleibt mit 32 Prozent des Kleinverkaufspreises gleich. Ab April gilt die Tabaksteuer außerdem auch für Nikotinbeutel (Pouches) und Liquids für elektronische Zigaretten.

Dies bedeutet, dass pro Packung 10 bis 40 Cent mehr fällig werden. Japan Tobacco International (JTI) hat die Preise schon im Jänner erhöht, Mitbewerber Philip Morris zieht am 2. Februar nach. Eine Packung Marlboro kostet künftig 7 Euro, ein Plus von 10 Cent.

Auch Autofahrer zahlen mehr

Am 1. Februar beginnt das neue Vignettenjahr. Der Tarif für die Jahresvignette wurde erneut erhöht und beträgt 106,80 Ꞓ (Pkw) beziehungsweise 42,70 Ꞓ (Motorrad). Ebenfalls erhältlich sind die 2-Monatsvignette, die 10-Tagesvignette sowie die seit 2024 erhältliche Tagesvignette. Diese gibt es nur digital zu kaufen und sie kostet 2026 für Pkw 9,60 Ꞓ und für Motorräder 3,80 Ꞓ.

Ist man ohne gültige Vignette unterwegs, wird es ab heuer richtig teuer. Grund dafür ist eine fast unbemerkt erfolgte, massive Anhebung der Ersatzmaut: Diese "Vertragsstrafe" für das Fahren ohne Vignette kostet seit 1. Jänner 2026 nunmehr 200 Euro statt bisher 120 Euro. Dabei kann es leicht passieren, dass man ungewollt ohne Vignette unterwegs ist, z. B. wenn beim Kauf ein Tippfehler passiert oder man nicht aufs Datum achtet.

Im Jänner wurden bereits Preise für das Klimaticket bzw. für Jahreskarte und Parkgebühren in Wien angehoben.

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