Salzgitter zu Jahresanfang in den roten Zahlen
Als Gründe für die roten Zahlen bekräftigte Salzgitter frühere Angaben, wonach Aufträge mit niedrigen Margen aus dem Schlussquartal 2011 die Ursache waren, die erst zu Jahresbeginn 2012 verbucht wurden. Zudem habe die Produktion von Großrohren wegen Problemen im Projektmanagement unterbrochen werden müssen, wodurch mehrere Werke nicht ausgelastet waren. Für das Gesamtjahr bekräftigte der ThyssenKrupp-Konkurrent seine vorsichtige Prognose. Demnach erwartet der Konzern ein positives Vorsteuerergebnis und einen mindestens stabilen Umsatz.
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