Softwarekonzern Oracle muss US-Regierung rund 150 Mio. Euro zahlen
In dem Vertrag sei festgelegt, dass die Regierung von ihr erworbene Produkte immer zum günstigsten Marktpreis erhalte, was Oracle nicht eingehalten habe. Das Unternehmen nahm dazu zunächst nicht Stellung.
Die Untersuchung zu den Vorkommnissen war im Jahr 2007 ins Rollen gekommen, als ein Mitarbeiter von Oracle der US-Regierung Hinweise auf das Vorgehen des Unternehmens gab. Er soll nach Angaben des Justizministeriums nun mit 40 Millionen Dollar dafür belohnt werden.
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