Sorgen um Südeuropa ziehen Wall Street ins Minus

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Die New Yorker Aktienbörsen haben am Mittwoch in einem international schwachen Umfeld einheitlich tiefer geschlossen. Der Dow Jones Industrial Index sank 0,33% auf 13.413,51 Einheiten. Vor allem der eskalierte Widerstand gegen die rigiden Sparmaßnahmen in Südeuropa ließ nicht nur die europäischen Aktienbörsen fallen, sondern belasteten auch die Wall Street.

Im Dow Jones lagen Hewlett-Packard (HP) mit einem Plus von 2,39 Prozent auf 17,11 Dollar an der Indexspitze, gefolgt von Boeing (plus 1,25 Prozent) und Alcoa (plus 0,57 Prozent). Schwach zeigten sich hingegen Finanzwerte: Die größten Verluste im Dow Jones setzte es für American Express, die 1,73 Prozent auf 56,14 Dollar nachgaben. Doch auch Bank of America (minus 1,18 Prozent) und JPMorgan (minus 0,76 Prozent) verbilligten sich. In anderen Indizes verloren Citigroup (minus 1,07 Prozent), Morgan Stanley (minus 1,02 Prozent) und AIG (minus 1,00 Prozent) an Wert.

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