9 Monate stabil

Telekom Austria legte im 3. Quartal zu

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Ausblick unverändert: Dividende soll 20 Cent je Aktie.

Die teilstaatliche Telekom Austria hat im dritten Quartal bei Ergebnis und Umsatz zugelegt, über die ersten neun Monate blieb die Bilanz stabil. Das Nettoergebnis von Juli bis September erhöhte sich im Jahresvergleich um 4,5 Prozent auf 143,2 Mio. Euro, das Betriebsergebnis (Ebit) um 8,3 Prozent auf 202,7 Mio. Euro. Beim Umsatz gab es im dritten Quartal ein Plus von 1,4 Prozent auf 1,73 Mrd. Euro.

Damit schnitt die Telekom weit besser ab als von Analysten erwartet.

Seit Jahresanfang verringerte sich das Nettoergebnis von 308,4 auf 306,7 Mio. Euro, das Ebit gab im 2,2 Prozent auf 434,4 Mio. Euro nach. Beim Umsatz gab es ein Minus von 0,3 Prozent, dafür legte das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) um 2,1 Prozent auf 1,07 Mrd. Euro zu.

Hilfreich sei das Geschäft in Kroatien und Bulgarien gewesen, hinderlich hingegen war die Reduktion der Roaming-Tarife, so das börsenotierte Unternehmen, das inzwischen mehrheitlich der mexikanischen America Movil gehört. Zum Ausblick für das Gesamtjahr hieß es: Unverändert. Die Umsatzerlöse sollen um ein Prozent zulegen und das Dividendenziel wird bei 20 Cent je Aktie gesehen.

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