UniCredit-Chef rechnet mit Wachstum in Österreich

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Die italienische Großbank UniCredit ist über die Entwicklungen in Österreich und im CEE-Raum zuversichtlich. "Deutschland, wo wir als zweitstärkste Bank des Landes tätig sind, wird dieses Jahr um 2,8 Prozent wachsen. In Österreich wird das Wachstum über zwei Prozent betragen. Es handelt sich um zwei Länder mit Rating AAA.

In den Ländern Osteuropas, in denen wir präsent sind, wie Polen, Türkei und Russland, beträgt das Wachstum zwischen drei und fünf Prozent", erklärte UniCredit-Chef Federico Ghizzoni im Interview mit der Mailänder Wirtschaftszeitung "Sole 24 Ore". Ghizzoni zeigte sich mit den Resultaten der polnischen Bank Pekao zufrieden. "Die Übernahme Pekaos war ein wesentlicher strategischer Beschluss der UniCredit, der Alessandro Profumo zu verdanken ist. Wenn man das Wirtschaftswachstum in Italien berücksichtigt (1-1,3 Prozent) mit jenem in Osteuropa vergleicht (4-5 Prozent) begreifen wir, wie wichtig eine Diversifizierung ist", erklärte Ghizzoni.

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