Unilever will russischen Kosmetikkonzern Kalina übernehmen
Die Nummer drei der Branche bemüht sich derzeit, die schleppende Nachfrage in Europa und den USA durch ein verstärktes Engagement auf Wachstumsmärkten wie Russland wettzumachen. Bis 2020 will Unilever drei Viertel seines Umsatzes in Schwellenländern verzeichnen. Derzeit sind es etwas mehr als die Hälfte.
Mit der Transaktion ergänzt Unilever seine Produktpalette von Dove, Sunsilk und Clear um russische Marken wie Pure Line, Black Pearl und Silky Hands. Die Körperpflege ist das am schnellsten wachsende Segment von Unilever und hat 2010 mehr als ein Drittel zum Gesamtumsatz von 44,3 Mrd. Euro beigetragen.
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