US-Börsen im Frühhandel schwach

Belastet von der nach wie vor ungelösten Griechenland-Problematik und entsprechend schwachen Vorgaben aus Europa haben die New Yorker Aktienbörsen am Dienstag im Frühhandel in der Verlustzone tendiert. Bis 16.40 Uhr verringerte sich der Dow Jones um 1,30 Prozent auf 10.516,77 Zähler.

Beachtung fanden konjunkturseitig auch die jüngsten Aussagen des Chefs der US-Notenbank Fed, Ben Bernanke, der die grundsätzliche Bereitschaft der Fed zu weiteren Stützungsmaßnahmen für die US-Wirtschaft signalisierte. Die Hoffnungen der Märkte auf die konkrete Ankündigung eines erneuten Programms zum Ankauf von Staatsanleihen wurden indes nicht erfüllt. Darüber hinaus sind die Auftragseingänge der US-Industrie im August überraschend gefallen.

Die größten Abschläge im Dow Jones verbuchten Bank of America mit einem Minus von 4,97 Prozent. Bankenwerte hatten bereits in Europa massive Abschläge hinnehmen müssen. Apple legten im Vorfeld der Präsentation des neuen iPhone um moderate 0,50 Prozent zu.