US-Börsen im Frühhandel mehrheitlich etwas schwächer
Der US-Arbeitsmarktbericht fiel etwas besser aus als erwartet. Die Zahl der Beschäftigten ist im Juli um 117.000 gestiegen, im Vorfeld war mit einem Zuwachs um 85.000 Stellen gerechnet worden. Die Arbeitslosenquote sank von 9,2 auf 9,1 Prozent. Die Daten konnten kurzfristig für etwas Erleichterung am von Rezessionsängsten gebeutelten Markt sorgen. Kurz nach Börsenstart drehten die Indizes jedoch wieder in die Verlustzone.
Für Unternehmensnachrichten sorgte der US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble. Im abgelaufenen Quartal konnte das Unternehmen seinen Gewinn auf 2,51 Mrd. Dollar steigern und damit die Erwartungen der Experten übertreffen. Procter & Gamble legten 0,50 Prozent auf 59,90 Dollar zu.
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