US-Reifenhersteller Goodyear setzt auf Fortsetzung der Erholung

Die Erholung der Reifenindustrie von der Wirtschaftskrise ist nach Einschätzung der US-Branchengröße Goodyear noch lange nicht zu Ende. Mit Investitionen von 1,1 bis 1,3 Milliarden Dollar im Jahr will der Rivale der Continental-Reifensparte nach Angaben vom Dienstag den Absatz bis 2013 um jährlich drei bis fünf Prozent steigern.

Konzernchef Richard Kramer erklärte, seine Firma komme mit Schwung aus der Rezession. Anleger zeigten sich jedoch unbeeindruckt von den langfristigen Geschäftszielen des Konzerns: Die Aktie büßte in New York gut drei Prozent ihres Wertes ein.