Geschäftsklima-Index in Eurozone neuerlich gestiegen

Die Stimmung in der Eurozone hat sich im Februar neuerlich verbessert. Bereits zum 11. Mal in Folge ist der Geschäftsklima-Index gestiegen. Den schlechtesten Wert hatte es im Rahmen der Wirtschaftskrise im März 2009 mit minus 3,22 Punkten gegeben.

Seitdem gab es jedes Monat eine Erholung - im Februar 2010 sank er erstmals wieder unter minus 1,00 Punkte und rangiert nun bei -0,98 Punkten. Ausschlaggebend für die positive Entwicklung ist die Hoffnung der Unternehmer auf mehr Aufträge und steigende Produktivität. Allerdings sei die Einschätzung in den vergangenen Monaten optimistischer gewesen.

In den EU-27 sank indessen das Konsumentenvertrauen von minus 13 auf minus 14 Punkte, in der Eurozone von minus 16 auf minus 17 Punkte. Dagegen legte Österreich von minus ein auf nunmehr plus einen Punkt zu.
Österreich hatte im April 2009 mit einem Minus von 23 Punkten den Tiefstwert erreicht. Seitdem ging es bergauf. Im Mai waren es nur mehr -20 Punkte, im Juni -14, im Juli -13, im August -7, im September -5, im Oktober -4, im November -3, im Dezember -2 und im Jänner 2010 lag der Wert bei -1 Punkten.