Rezession in Irland schwächt sich ab
Binnen Jahresfrist sank das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal um 8,5 Prozent. Der einstige "keltische Tiger, der lange Zeit zweistellige Wachstumsraten schaffte, ist wie kein anderes Industrieland von der globalen Wirtschaftskrise betroffen. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) geht davon aus, dass das irische BIP in diesem Jahr um 9,8 Prozent einbrechen wird.
Irland macht vor allem die geplatzte Immobilienblase zu schaffen, durch die Banken und Verbraucher viel Geld verloren haben. Der private Konsum schrumpfte daher zu Jahresbeginn. Dagegen wuchsen die Exporte.
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