Siemens-Skandal in Griechenland: Ex-Chef gesteht
Der in München in Untersuchungshaft sitzende griechische Manager mit deutschem Pass schilderte laut dem Bericht unter anderem Schmiergeldpraktiken des Konzerns im Vorfeld eines Großauftrags für die Olympischen Spiele 2004. Vorwürfe, wonach er selbst an Bestechungszahlungen zur Erlangung eines 500-Millionen-Rahmenvertrages mit der griechischen Telefongesellschaft OTE beteiligt gewesen sein soll, habe Christoforakos zurückgewiesen.
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