US-Regierung senkt Defizitprognose um 262 Milliarden Dollar
Das geringere Defizit ergibt sich vor allem dadurch, dass die Regierung im Zusammenhang mit der Finanzkrise weniger Geld als befürchtet für die Rettung der Wall-Street-Firmen ausgeben musste. Damit wird das Minus für das am 30. September endende Budgetjahr immerhin noch 1,58 Billionen Dollar betragen - drei Mal so viel wie im Vorjahr.
Die Staatsschuld beträgt damit 11,7 Billionen Dollar. Das unabhängige Budgetamt des Kongresses, das bisher noch ein Defizit von 1,825 Billionen prognostiziert hatte, wird ebenfalls am kommenden Dienstag eine neue Schätzung bekanntgeben. Darin werden die Ausgaben laut dem Vertreter des Weißen Hauses für das Budgetjahr auf 3,653 Billionen und die Einnahmen auf 2,074 Billionen Dollar veranschlagt werden.
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