Wiener Börse am Nachmittag mit Aufschlägen
Nach einem intensiven Handel während der Verfallsperiode zu Mittag kehrte am Nachmittag wieder Ruhe am heimischen Aktienmarkt ein. Eine große Menge an auslaufenden Terminkontrakten wie Futures und Optionen auf Aktien und Indizes führt zu Quartalsende am sogenannten "Hexensabbat" immer wieder zu unberechenbaren Kursänderungen. Für eine positive Grundstimmung sorgte laut Händlern gute Konjunkturdaten aus Frankreich und Deutschland, sowie die nachwirkende Kürzung des Anleihenkaufprogramms der US-Notenbank Federal Reserve (Fed).
Von Unternehmensseite gab es weiterhin wenig zu berichten. Telekom Austria rutschten nach Auftaktgewinnen am Nachmittag tief in die Verlustzone. Mit einem Minus von 2,45 Prozent markierten die Telekom-Papiere das untere Ende der Kurstafel.
Weit oben waren hingegen RHI zu finden, die um 1,71 Prozent vorrückten. OMV befestigten sich um 1,38 Prozent und Erste Group kletterten 1,29 Prozent. Branchenkollege Raiffeisen tendierten weiterhin ins Minus. Die Aktien verloren 0,34 Prozent.
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