Wiener Rentenmarkt am Nachmittag mit etwas leichteren Notierungen

Der Wiener Rentenmarkt hat am Dienstag im Späthandel einen Großteil seiner anfänglichen Gewinne wieder abgegeben. Der Case-Shiller Häuserpreisindex in den USA stieg auf Jahressicht um 3,18 Prozent. Das US-Verbrauchervertrauen ist hingegen auf 48,5 eingebrochen und trübte damit die Stimmung auf den Aktienmärkten.

Der Wiener Rentenmarkt hat am Dienstag im Späthandel einen Großteil seiner anfänglichen Gewinne wieder abgegeben. Der Case-Shiller Häuserpreisindex in den USA stieg auf Jahressicht um 3,18 Prozent. Das US-Verbrauchervertrauen ist hingegen auf 48,5 eingebrochen und trübte damit die Stimmung auf den Aktienmärkten.

Um 17:10 Uhr notierte der deutsche Euro-Bund Future mit Dezember-Termin mit 131,70 um 19 Basispunkte über dem Schluss-Stand vom Vortag (131,51). Das Tageshoch lag bisher bei 131,99, das Tagestief bei 131,32, die Tagesbandbreite umfasst damit bisher 67 Basispunkte. Der Handel verläuft bei sehr gutem Volumen, in Frankfurt wurden bisher etwa 1.046.544 Dezember-Kontrakte gehandelt.

Die Rendite der 27-jährigen heimischen Bundesanleihe lag am Nachmittag bei 3,34 (zuletzt: 3,36) Prozent, die der letzten zehnjährigen bei 2,76 (2,77) Prozent, jene der letzten fünfjährigen bei 1,77 (1,78) Prozent und die Rendite der letzten zweijährigen Emission betrug 0,88 (0,89) Prozent.