Wirtschaftsweise: Entwarnung in Euro-Krise zu früh
Die EZB begebe sich hier auf "einen sehr gefährlichen Weg", der sie in die Nähe der Staatsfinanzierung führe. "Sie sollte schnellstmöglich aus dieser Sache heraus", forderte der Chef der Wirtschaftsweisen.
Auch mit Blick auf die vor Wahlen stehenden Euro-Staaten Italien und Zypern sei Vorsicht geboten, bereits Entwarnung in der Krise zu geben, betonte Franz. Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger mahnte ebenfalls, die Krise sei in der Güterwirtschaft der Euro-Zone noch lange nicht ausgestanden. "Die harten Daten für die Realwirtschaft sehen nicht gut aus. Dort stecken wir noch mitten drin in der Krise."
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