Euro im frühen Handel behauptet
Die Gemeinschaftswährung konnte sich in der Nacht bis in die Region bei 1,4330 Dollar steigern, kam dann aber leicht zurück und bewegt sich im frühen europäischen Geschäft im Bereich von 1,4270 Dollar. Die Griechenland-Krise sei nach wie vor das bestimmende Marktthema, hieß es von einem Händler. Am Nachmittag könnten zudem die anstehenden US-Konjunkturdaten für Impulse sorgen, hieß es weiter.
Um 9 Uhr hielt der US-Dollar gegen den Euro bei 1,4268 nach 1,4205 USD beim Richtkurs vom Montag. In New York war der Euro gegen den US-Dollar zuletzt mit 1,4277 USD aus dem Handel gegangen.
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