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Euro im frühen Handel fester

Der Euro zeigte sich am Dienstag in der Früh im europäischen Devisenhandel fester gegenüber dem US-Dollar-Richtkurs der EZB vom Montag und auch etwas höher gegenüber dem späten Devisengeschäft in New York. Auch gegenüber den Richtwerten der übrigen Leitwährungen konnte der Euro an Terrain gewinnen.

Die Gemeinschaftswährung konnte sich im frühen europäischen Geschäft gegen den US-Dollar noch etwas steigern und kletterte bis in die Region bei 1,4375 Dollar. Damit zeigte sich der Euro vor der mit Spannung erwarteten Vertrauensabstimmung in Griechenland stabil. "Die Griechenland-Krise steht weiterhin klar im Fokus", hieß es von einem Marktbeobachter. Impulse könnten im Tagesverlauf aber auch von den in Europa und den USA anstehenden Konjunkturdaten kommen, hieß es weiter.

Um 9 Uhr hielt der US-Dollar gegen den Euro bei 1,4359 nach 1,4235 USD beim Richtkurs vom Montag. In New York war der Euro gegen den US-Dollar zuletzt mit 1,4302 USD aus dem Handel gegangen.

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