Yahoo-Chefin Bartz muss gehen
Bartz war Anfang 2009 bei Yahoo an die Spitze gerückt. In ihre Zeit fällt die Kooperation mit dem Software-Konzern Microsoft bei der Internetsuche. Trotz des starken Partners tut sich Yahoo schwer, sich gegen den größeren Konkurrenten Google zu behaupten. Mit dem sozialen Netzwerk Facebook ist noch ein weiterer Gegner im Kampf um die lebenswichtigen Werbegelder aufgetaucht. Die Anleger bejubelten die Entscheidung des Verwaltungsrats, die ohne Vorwarnung kam. Nachbörslich stieg das gebeutelte Papier um mehr als 6 Prozent. Sie selbst habe von ihrem Rauswurf übers Telefon erfahren, schrieb Bartz in einer Abschieds-Mail an ihre Mitarbeiter, die das Blog "All Things Digital" veröffentlichte.
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