Galaxy S4 setzt auf ein Plastik-Gehäuse

Manager erklärt Vorteile

Galaxy S4 setzt auf ein Plastik-Gehäuse

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Hier finden Sie alle Details vom Samsung-Flaggschiff im Überblick.

Am Donnerstag (14. März) stellt Samsung sein neues Flaggschiff Galaxy S4 vor . Von dem Gerät sind im Vorfeld bereits zahlreiche Informationen durchgedrungen. Diese Details soll das Gerät laut der Gerüchteküche bieten:

  • 4,99-Zoll-FullHD-Display (1080p)
  • Exynos 5-Prozessor mit 4+4-Kernen (1,9 GHz)
  • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
  • 13 MP-Hauptkamera
  • 2,1 MP-Frontkamera
  • Drei Versionen: 16, 32 und 64 GB (interner Speicher)
  • Zwei Farben: schwarz oder weiß
  • Speichererweiterung via MicroSD-Karte (bis zu 64 GB)
  • Betriebssystem: Android 4.2 „Jelly Bean“
  • Augensteuerung

Konkurrenten gehen anderen Weg
Welche bzw. wie viele dieser Ausstattungsdetails sich tatsächlich bewahrheiten, werden wir in wenigen Tagen wissen. Auf welches Material Samsung beim Galaxy S4 setzt, scheint aber schon so gut wie fix zu sein. Das Gerät soll wie das Galaxy S3 mit einem Plastik-Gehäuse auf den Markt kommen. Andere Hersteller wie Apple, Nokia, Sony oder HTC setzen bei ihren Top-Geräten hingegen auf Materialien wie Glas oder Aluminium.

Pro-Argumente
In einem Interview mit CNet hat nun Y. H. Lee, Vizepräsident von Samsungs Mobile-Sparte, diesen Schritt verteidigt. Laut ihm biete Plastik zahlreiche Vorteile. So rechnet der Konzern mit einem riesigen Ansturm auf das S4. Dieser könne nur mit einer schnellen Fertigung bewältigt werden. Und der leichte Kunststoff ist in Sachen Produktionsgeschwindigkeit klar im Vorteil. Darüber hinaus ist das Material sehr robust. Die Biegsamkeit von Plastik macht sich vor allem dann bezahlt, wenn das Handy auf den Boden fällt. Außerdem ermöglicht ein Plastikgehäuse die einfache Integration eines abnehmbaren Deckels auf der Rückseite. So kann Samsung den Nutzern den Vorteil eines austauschbaren Akkus bieten.

Dass Plastik zudem sehr kostengünstig ist, hat Lee zwar nicht erwähnt. Dieser Vorteil dürfte aber ebenfalls eine große Rolle gespielt haben. Der Manager ist sich aber auch bewusst, dass die User verstärkt nach einem Premium-Gefühl bzw. -Look verlangen. Laut Lee findet das Galaxy S4 hier trotz Plastik-Gehäuse eine gute Lösung. Soll heißen: Das verwendete Plastik soll sehr hochwertig wirken.

Das neue HTC One setzt auf ein aus einem Block gefrästes Aluminium-Gehäuse

Fotos vom neuen HTC One (2013)

Das HTC One setzt auf ein 4,7 Zoll SuperLCD3-Display mit einer FullHD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Das entspricht einer beeindruckenden Pixeldichte von 468 ppi.

Ein weiteres Highlight des Smartphones ist seine "Ultrapixel-Kamera" auf der Rückseite.

HTC Präsident, Jason Mackenzie stellte das neue Flaggschiff in New York vor.

Als Antrieb kommt ein Qualcomm Snapdragon 600 Quad-Core Prozessor zum Einsatz, der mit 1,7 GHz taktet.

Dem Prozessor stehen 2 GB Arbeitsspeicher zur Verfügung. Auch der interne Speicher von 32 GB bzw. 64 GB kann sich sehen lassen.

Weitere Features wie WLAN (802.11 a/ac/b/g/n), LTE (nur in ausgewählten Ländern), HSPA+, NFC, Bluetooth 4.0, DLNA-Unterstützung und ein MicroUSB-Port mit MHL-Support runden die umfangreiche Ausstattung ab.

Fotos vom neuen HTC One (2013)

Das HTC One setzt auf ein 4,7 Zoll SuperLCD3-Display mit einer FullHD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Das entspricht einer beeindruckenden Pixeldichte von 468 ppi.

Ein weiteres Highlight des Smartphones ist seine "Ultrapixel-Kamera" auf der Rückseite.

HTC Präsident, Jason Mackenzie stellte das neue Flaggschiff in New York vor.

Als Antrieb kommt ein Qualcomm Snapdragon 600 Quad-Core Prozessor zum Einsatz, der mit 1,7 GHz taktet.

Dem Prozessor stehen 2 GB Arbeitsspeicher zur Verfügung. Auch der interne Speicher von 32 GB bzw. 64 GB kann sich sehen lassen.

Weitere Features wie WLAN (802.11 a/ac/b/g/n), LTE (nur in ausgewählten Ländern), HSPA+, NFC, Bluetooth 4.0, DLNA-Unterstützung und ein MicroUSB-Port mit MHL-Support runden die umfangreiche Ausstattung ab.

Fotos vom Test des Sony Xperia Z

Auch wenn das Xperia Z zahlreiche Glanzpunkte bietet, sein Display ist das absolute Highlight. Der 5 Zoll große Touchscreen bietet eine Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Px), erreicht eine Pixeldichte von 443 ppi und eine Helligkeit von 500 cd.

Nach dem Auspacken fällt gleich auf, dass das Xperia Z ein ziemlich großes Smartphone ist. Dennoch liegt es gut in der Hand und...

...überzeugt mit seiner Schlichtheit. Bei der weißen Version,...

...wirken die Ecken und Kanten besonders stimmig. Auch an der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen. Ein echtes Highlight ist...

...die Rückseite aus stoßsicherem Glas.

Darüber hinaus fällt auf, dass alle Eingänge (USB, Klinkenstecker, microSD-Slot, etc.) durch in das Gehäuse integrierte...

...Schutzhüllen abgedeckt sind. Das hat auch seinen Grund: Denn obwohl das Xperia Z äußerst elegant aussieht und nur 7,9 mm dick ist, kann es einiges wegstecken.

Es ist nämlich nach der strengen IP55/IP5-Norm zertifiziert, und damit gegen Wasser, Staub und Stöße geschützt.

Auf der Rückseite ist eine 13 MP-Kamera integriet, die bei schlechten Lichtverhältnissen etwas enttäuschte.

Die Ausstattung klingt nicht nur vielversprechend, sie ist es auch. Als Antrieb kommt ein 1,5 GHz-Quad-Core-Prozessor (Snapdragon S4 pro) zum Einsatz, dem 2 GB Arbeitsspeicher zur Seite stehen.

Diese Kombination erweist sich als Glücksgriff. Die Reaktionszeit des Geräts ist beeindruckend.

Internet-Seiten werden ohne wahrnehmbare Ladezeiten aufgebaut, YouTube-Videos laufen auch im Vollbild-Modus ruckfrei und die Geschwindigkeit bei Downloads ist fast unglaublich.

Uns wurde das Testgerät von A1 zur Verfügung gestellt. Mit im Gepäck war eine SIM-Karte für die neuen LTE-Tarife. Wie sich im Test zeigte, ist die Netzabdeckung in Wien schon ziemlich gut.

Features wie Bluetooth, A-GPS, DLNA oder NFC gehören bei aktuellen Top-Smartphones mittlerweile zum Standard. Beim Xperia Z sind sie natürlich ebenfalls an Bord.

Unser Xperia Z lief mit der Android-Version 4.1.2 Jelly Bean. In Kürze soll jedoch das Rollout auf Android 4.2 starten. Aber schon jetzt zeigte sich das Google-Betriebssystem im Zusammenspiel mit Sony eigener Nutzeroberfläche als gutes Team.

Die Sony UI wertet Android mit einigen Besonderheiten weiter auf. Das fängt beim Lockscreen, der u.a. einen...

...Schnellzugriff zur Kamera oder zum Musik-Player erlaubt, an und hört beim App-Drawer, in dem man u.a. bestimmte Anwendungen zusammen fassen kann, noch lange nicht auf.

Mit dem Xperia Z hat Sony das beste Smartphone im Programm, das es derzeit zu kaufen gibt. (Stand: Anfang März 2013)

Das Gerät bietet viel Licht und kaum Schatten. Bei der Performance und beim Display können weder das Galaxy S3 noch das iPhone 5 mithalten.

Weitere Pluspunkte sammelt das Smartphone mit seiner tollen Verarbeitung, dem edlen Design und seinen Nehmerqualitäten.

Einzig die etwas mäßige Kameraqualität bei schlechtem Licht und der nicht austauschbare Akku trüben den hervorragenden Gesamteindruck etwas.

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