Fast Fix: Apples iWatch startet im Oktober

Mit 2,5-Zoll-Display

Fast Fix: Apples iWatch startet im Oktober

iPhone-Hersteller will im ersten Jahr 50 Millionen Stück ausliefern.

Vor rund einer Woche tauchten Gerüchte auf, laut denen Apple seine lange erwartete iWatch im Oktober 2014 endlich in den Handel bringen will . Und nun scheinen sich diese Spekulationen zu bestätigen. Insider haben nun nämlich bestätigt, dass der US-Konzern seine Hightech-Uhr (Fotomontage oben) tatsächlich im Oktober auf den Markt bringen will. Die Smartwatch mit einem vermutlich 2,5-Zoll großen Display werde im Juli in Serie gehen, sagten jetzt zwei mit der Sache vertraute Personen. Im ersten Verkaufsjahr erwarte der US-Konzern die Auslieferung von 50 Millionen Geräten.

Probefertigung

Gegenwärtig laufe eine Probefertigung beim taiwanischen Konzern Quanta Computer, der später auch den Löwenanteil der Produktion übernehmen werde. Einem dritten Insider zufolge werden die Mini-Bildschirme zunächst ausschließlich von LG Display gefertigt. Alle drei Unternehmen lehnten eine Stellungnahme zu den Angaben ab.

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Gebogenes OLED-Display
Anfang des Monates hatte die japanische Zeitung "Nikkei" bereits den Oktober als Termin für den Verkaufsstart genannt. Laut diesem Bericht soll Apple seine Smartwatch mit einem gebogenen OLED-Display ausgestatten. Außerdem soll sie eine vergleichsweise lange Laufleistung bieten und beim Betriebssystem auf das brandneue iOS 8 setzen. Letzteres ist durchaus nachvollziehbar. Denn die iWatch soll stark mit dem neuen Gesundheits-Programm „ Healthkit “ zusammenarbeiten, bei dem alle Gesundheits- und Fitnessdaten des Users an einem Ort zusammenlaufen. Bereits vor der WWDC tauchten Gerüchte auf, laut denen die iWatch ihre Träger sogar vor einem bevorstehenden Herzinfarkt warnen können soll .

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Gesundheit und Fitness
Die neue App für Gesundheits- und Fitnessdaten „Health“ sammelt die Informationen, die die Nutzer aus ihren verschiedenen Gesundheits-Apps und Fitnessgeräten auswählen und bietet dann eine Übersicht an einem Ort. iOS 8 gibt Entwicklern zudem, die Möglichkeit Gesundheit und Fitness-Apps untereinander kommunizieren zu lassen. Die Einwilligung des Nutzers vorausgesetzt kann jede App spezifische Informationen von anderen Apps nutzen, um eine umfassendere Art des Gesundheits- und Fitnessmanagements zu ermöglichen.

So stellt sich ein Apple-Fan die iWatch vor

Diashow: Fotos von der iWatch-Designstudie

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Computer-Uhr von Apple
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So stellt sich das Jivaldi team die iWatch vor.

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So stellt sich das Jivaldi team die iWatch vor.

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