Twitch-Chef reagiert
Verrückte Szenen: Gamerin bringt Baby im Livestream zur Welt
Austin (Texas) – Die Geburt eines Kindes zählt zu den intimsten Momenten des Lebens. Doch als bei der Influencerin Fandy die Wehen einsetzten, entschied sie sich, ihre Entbindung live im Internet zu zeigen.
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Die Streamerin, die mit bürgerlichem Namen Cady heißt, hat auf verschiedenen Plattformen fast zwei Millionen Follower. Auf Twitch ist sie vor allem für ihre „World of Warcraft“-Streams bekannt. Ihr jüngster Livestream trug den Titel: „Fruchtblase geplatzt – Babyzeit!“
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Im April hatte Fandy mit einem Ultraschallfoto auf Instagram ihre Schwangerschaft verkündet. Nun zeigte sie, wie sie im Beisein ihres Mannes Adam, ihrer Familie und Freunde sowie eines kleinen Helferteams zu Hause ihr Kind bekam – in einem aufblasbaren Wasserbecken im Wohnzimmer.
30.000 Zuschauer bei der Geburt
Bis zu 30.000 Menschen verfolgten live, wie Fandy über acht Stunden presste, schrie, weinte – und schließlich ihr Baby in den Armen hielt. Zwischen den Wehen las sie im Chat mit und ging auf Kommentare ein. Auch Twitch-Chef Dan Clancy (61) meldete sich im Livestream zu Wort, zerstreute Bedenken wegen eines möglichen Richtlinienverstoßes und schrieb:
„Fandy, viel Glück und herzlichen Glückwunsch. Ich wünsche dir alles Gute für diese Reise.“
Tochter Luna gesund geboren
Am Ende brachte Fandy eine gesunde Tochter zur Welt, die den Namen Luna erhielt. In der letzten Dreiviertelstunde des Streams zeigte sie die Kleine stolz in die Kamera. Ihr Mann Adam beendete den Stream mit den Worten:
„Danke fürs Zuschauen, Leute, das war eine absolut verrückte Erfahrung.“
Reaktionen im Netz
Die Aufnahmen verbreiteten sich rasch in den sozialen Medien – und lösten eine intensive Debatte aus. Einige lobten den Mut der Streamerin, diesen emotionalen Moment zu teilen, andere kritisierten, dass sie die Geburt für Aufmerksamkeit genutzt habe.
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