6 Arten der Motivation für Sport
.
1. Ergebnisse
Menschen, die sich von Leistungen und deren Ergebnisse motivieren lassen verbessern häufig ihre Fähigkeiten und beweisen gerne ihre Kompetenzen vor sich und anderen. Oft motiviert sie das Streben nach Annerkennung und positiven Rückmeldungen, die sie sich sowohl von anderen, als auch von sich selbst holen. Wenn Sie sich von Ergebnissen motivieren lassen setzen Sie sich Ziele wie zum Beispiel gesund und fit für die eigene Familie zu sein. Ein wenig Bestätigung von unserem Umfeld macht glücklich und hilft dabei aktiv zu bleiben. Wer sich eher mehr selbst motivieren möchte, der kann auch regelmäßig Fotos von sich machen und die Ergebnisse vergleichen.
Der Wunsch
nach persönlichem Wachstum und
Veränderung kann
eine große Motivation
sein
.
Ihre
Motivation zur Veränderung
kann
Fitness
beziehen.
Sie wollen
nicht mehr
übergewichtig
oder zu dünn
zu sein
.
Sie wollen Ihren
Lebensstil ändern
,
sich besser fühlen
und entdecken eine
neue Identität
.
Wenn Sie bereit sind
zu ändern
wer Sie sind
sind,
beginnen
Sie sich mit dem zu identifizieren
, wer Sie sein möchten
:
ein Radfahrer
,
ein Läufer
,
ein Bodybuilder
,
oder eine
Tänzerin. Sie werden zu dem, was sie sein möchten.
Eine weitere gute Möglichkeit
, um das Wachstum
Motivation
zu verwenden, ist
das Training
als eine bewusste Pause
anzusehen:
Eine Zeit,
sich auf sich selbst
konzentrieren - ohne Arbeit
oder Kinder
.
Zeit
ist sehr wichtig für
das eigene Wohlbefinden
.
Denken Sie an
Ihr Training
als Ihre Zeit für sich
und daher
als eine Möglichkeit
, sich zu verbessern.
3. Kraft
Wenn Sie sich von Kraft oder Macht motivieren lassen, bedeutet das, dass Sie gerne Kontrolle über Ihr eigenes Leben haben. Dabei sollte man allerdings nie zu hohe Ziele setzen, sondern eher stückchenweise arbeiten: setzen Sie Wochen- und Monatsziele oder erhöhen Sie schrittweise Ihre Übungs-Wiederholungen, anstatt gleich zu Beginn Druck mit zu unrealistischen Vorstellungen aufzubauen. Nur so können SIe erfolgreich sein.
Soziale
Motivation
kann äußerst effektiv
sein, vor allem
mit so vielen
Social-Media-
Plattformen.
Mit
dem Wunsch "dazu zu
gehören"
fängt man plötzlich an bestimmte Vorbilder zu entwickeln
oder
Aussagen
von anderen zu verwenden
, um sich weiter
zu motivieren.
Einige Menschen
nutzen ihre persönlichen Erfolge auch um
andere dazu ermutigen sich positiv zu verändern. Wenn Sie sozial motiviert sind, suchen Sie sich einen Freund/eine Freundin, um gemeinsam zu trainieren. Es gibt nichts effektiveres als einen freundschaftlichen Wettbewerb. Auch Gruppen-Wokrouts spornen dazu an, nicht so schnell damit aufzuhören.
5. Angst
Manche Menschen motiviert auch die Angst vor den Konsequenzen. Diese Art der Motivation kann wirksam sein, aber auch ein wenig extrem. Wenn Sie Angst vor Konsequenzen haben, dann helfen Sie sich selbst indem Sie Ihre Fitness-Ziele auf Social Media-Plattformen öffentlich machen. Dieser Trick reicht, um sich zu motivieren. Die Angst davor, andere zu enttäuschen ist hier die treibende Kraft, um aktiv zu bleiben. Wenn Sie diese Art der Motivation verspüren sind Aktivitäten wie Fitness-Wettbewerbe oder Marathonläufe ideal für Sie.
6. Anreiz
Zu wissen, dass auf ein bestimmtes Ergebnis eine Belohnung folgt kann ein großer Anreiz sein und das Workout spannend machen. Vielleicht ist der Anreiz ein lang ersehnter Urlaub oder ein Kleidungsstück? Sie können sich jedes Mal nach dem Training "selbst bezahlen". Wenn Sie sich nach jedem Workout, vier Mal pro Woche, 5 Euro bezahlen würden dann würde das bis Ende des Jahres etwa 1000 Euro ausmachen. Das wäre ein verlockender Urlaub!
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