Tipps zur Demenz-Prävention

Für immer fit im Kopf

Erinnern
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Nur wer frühe Präventionsmaßnahmen setzt, bleibt bis ins hohe Alter denkfit.
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Es beginnt schleichend: Die Autoschlüssel sind zum wiederholten Mal verschwunden, immer mehr Termine würden ohne ­Kalender-Erinnerung ausfallen und die Geburtstagswünsche an die Lieblingskollegin kamen verspätet. Diese und ähnliche alltägliche Hoppalas können harmlos sein. Sie können jedoch auch bereits auf eine beginnende Demenz hindeuten. Ebendiese Alltäglichkeit der Symp­tome ist tückisch: Sie bewirkt, dass die Erkrankung lange unerkannt bleibt.

Volk der Vergesslichen
Demenzerkrankungen sind ausgesprochen weit verbreitet. Die konstant steigende Lebenserwartung ist ein entscheidender Faktor für die Prävalenz dieser Erkrankungen: Mehr als zehn Prozent aller Menschen über 65 leiden an einer Form von Demenz. Unter den über 90-Jährigen sind es sogar 90 Prozent, die mit einer entsprechenden Erkrankung leben. Die Ursachen gestalten sich vielfältig. Dies ist darin begründet, dass die Demenz selbst (der fortschreitende Verlust von kognitiven, sozialen und emotionalen Fähigkeiten) viel mehr Symptom als konkrete Krankheit ist. Bei der häufigsten Form ­etwa, der Alzheimerdemenz, kommt es zu einem Abbau von Nervenzellen im Gehirn. Durch diesen Verlust werden die Synapsen, die für den Informationstransport verantwortlich sind, beschädigt. Dieser Verfall schreitet voran und ist nicht heilbar. Einzig durch Kennen der Risikofaktoren (z.B. Rauchen, Alkohol, schlechte Ernährung, chronischer Stress, Diabetes Typ 2) und am allerwichtigsten, durch frühe und kontinuierliche Prävention, kann das Entstehungsrisiko einer Demenzerkrankung drastisch reduziert werden. Wir haben die besten Tipps!

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