Am 1. Juni,  feierte sie Geburtstag: Marilyn Monroe. Der „Mythos MM“ ist bis heute ungebrochen, selbst fünfzig Jahre nach ihrem Tod schenkte sie als „ewige Ikone und perfekte Inkarnation von Glamour“ als Plakatmotiv den diesjaehrigen Filmfestspielen in Cannes diese besondere Prise Verführung und Geheimnis. Anlässlich dieses Jubiläums lässt das Theater in der Josfstadt die Ikone hoch Lleben und feiert sie mit dem Stück "ICH - Marilyn: Mythos MM" an drei Abenden (8.,15., und 21. Juni).

Theater in der Josefstadt

"Ich - Marilyn" lässt Ikone auferstehen

Anlässlich ihres Geburtstages erwacht die Monroe in der Josefstadt zum Leben.

Am 1. Juni feierte sie Geburtstag: Marilyn Monroe. Der „Mythos MM“ ist bis heute ungebrochen, selbst fünfzig Jahre nach ihrem Tod schenkte sie als „ewige Ikone und perfekte Inkarnation von Glamour“ als Plakatmotiv den diesjährigen Filmfestspielen in Cannes diese besondere Prise Verführung und Geheimnis. Und genau aus diesem Grund rückt das Theater in der Josefstadt die Stilikone nun in Zentrum der Theaterbühne.

Der Mythos Marilyn lebt
Die Schauspielerin Chris Pichler schlüpft dabei an drei Abenden (8., 15., und 21. Juni) in die Rolle der Monroe und unterhält das Publikum mit  einem selbst geschriebenen und inszenierten Monolog samt eingestreuten Marilyn-Song. In dieser Art und Weise wird das Leben der  mit bürgerlichen Namen heißenden  Norma Jean Baker durchleuchtet und die Geschichte der jungen Frau erzählt, die mit der Zeit lernte ihren Sex-Appeal gekonnt einzusetzen.

Marilyn als Opfere ihrer selbst
Aber nicht nur die glamouröse Monroe wird in dem Bühnenstück gezeigt. Auch der verletzlichen Seite der Stilikone wird Aufmerksamkeit geschenkt. Denn schlussendlich zeigt Pichler in ihrer Annäherung an den Menschen hinter dem Mythos wie „MM“  zum Opfer ihrer eigenen Inszenierung wurde und mit dem Erfolg die Dämonen kamen: Tablettensucht, Psychotherapien, Einsamkeit, Zerrissenheit und die Sehnsucht nach Liebe und künstlerischer Anerkennung.

Info
"Ich - Marilyn: Mythos MM" ist am 8., 15., und 21. Juni im Theater an der Josefstadt zu sehen. Nähere Informationen zum Theater und zum Stück erhalten Sie unter www.josefstadt.org.

Diashow: Die Kultur-Highlights des Jahres 2012

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