Boris Becker genießt sein Familienglück in Mailand. Nun zeigte sich der ehemalige Wimbledon-Sieger erstmals mit Ehefrau Lilian und der kleinen Zoë Vittoria auf dem Tennisplatz – inklusive großer Pläne.
In seiner neuen Heimat Mailand hat Boris Becker sein privates Glück gefunden. Am Sonntag nahm er seine Ehefrau Lilian de Carvalho Monteiro und die knapp drei Monate alte Tochter Zoë Vittoria mit in den Tennisclub.
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Während Lilian nach ihrer Schwangerschaft das erste Mal wieder selbst zum Schläger griff, stand vor allem der Nachwuchs im Rampenlicht. Die kleine Zoë war bereits mit einem eigenen, pinken Mini-Schläger ausgestattet.
Ehrgeizige Pläne für den Nachwuchs
Obwohl die Tochter noch im Säuglingsalter ist, feilt der 58-jährige Becker bereits an ihrer sportlichen Zukunft. In der Talkshow „3nach9“ von Radio Bremen gab er zu: „Ein bisschen verrückt, aber ich übe jetzt schon mit ihr.“ Er verfolgt dabei eine ganz spezifische Strategie: Zoë soll Linkshänderin werden. „Vielleicht spielt sie dann später mit links die Vorhand“, erklärte der dreifache Wimbledon-Champion seine Ambitionen.
Erstes Training auf dem Platz
Auf Instagram teilte Becker emotionale Einblicke in den sportlichen Familienausflug. „Ich habe meine Mädels für ein bisschen Tennis in den Club mitgenommen – Das erste Mal ist Mama zurück auf dem Platz!“, schrieb er zu den Aufnahmen. Ein Video zeigt das Paar ausgelassen und liebevoll beim Spiel, während die dick eingepackte Zoë das Geschehen vom Spielfeldrand aus beobachtete.
Früher Start wie der Papa
Boris Becker selbst begann im Alter von sieben Jahren mit dem Tennis und feierte bereits mit 17 seinen historischen Triumph in Wimbledon. Dass er bei seiner jüngsten Tochter nun schon so früh die ersten Weichen stellt, zeigt seinen ungebrochenen Ehrgeiz. Ob Zoë Vittoria tatsächlich in die großen Fußstapfen ihres Vaters treten wird oder später einen anderen Weg einschlägt, bleibt abzuwarten – die erste Ausrüstung besitzt sie jedenfalls schon.