Rosenkrieg seit 2016

Brad Pitt will Schlussstrich unter jahrelangen Streit mit Angelina Jolie ziehen

Seit 2016 liefern sich Brad Pitt und Angelina Jolie einen erbitterten Rechtsstreit. Nun soll der Schauspieler 2026 als Jahr einer Lösung ins Auge gefasst haben. 

Nach der Trennung im Jahr 2016 stritten Brad Pitt und Angelina Jolie zunächst um ihre Scheidung, die im Dezember 2024 finalisiert wurde. Seit Jahren geht es vor allem um das gemeinsame Weingut Château Miraval in Frankreich. Angelina verkaufte ihren Anteil an einen russischen Milliardär, was Brad nach eigenen Angaben nie genehmigt hatte.

Laut einer Quelle gegenüber dem Magazin "OK!" gebe es bei Brad das klare Gefühl, dass sich der Konflikt nicht weiter hinziehen dürfe. "Es gibt ein klares Gefühl bei Brad, dass sich das nicht in ein weiteres Jahrzehnt ziehen kann. Er ist 62, er nimmt die Zeit anders wahr als zuvor und will nicht, dass dieser Streit weiter die Schlagzeile seines Lebens ist", heißt es.

Brad Pitt

Brad Pitt

© Getty

Demnach habe er "enorme emotionale Energie und finanzielle Ressourcen" in den Streit investiert. Mittlerweile gebe es jedoch die Einsicht, dass niemand gewinne, wenn es so weitergehe.

Belastung für beide

Auch Angelina leide unter der Situation. Aus ihrem Umfeld wird berichtet: "Angelina glaubt, dass sie in diesen Kampf gedrängt wurde und er vor Jahren hätte beigelegt werden können, wenn Brad ihre ursprünglichen Bedingungen akzeptiert hätte."

Angelina Jolie mit ihren Kids bei der Marvel Studios' Eternals Premiere. Ihre Töchter tragen alle Vintage-Kleider ihrer Mama.

Angelina Jolie mit ihren Kids bei der Marvel Studios' Eternals Premiere. Ihre Töchter tragen alle Vintage-Kleider ihrer Mama.

© Getty Images

Besonders schwer wiege für Brad die Entfremdung von einigen seiner sechs Kinder – Maddox, Pax, Zahara, Shiloh sowie den Zwillingen Knox und Vivienne. "Den täglichen Kontakt zu seinen Kindern zu verlieren, war verheerend", so ein Insider.

Teilerfolg vor Gericht

Vor rund zwei Monaten erzielte Brad einen Teilerfolg im Verfahren. Ein Richter in Los Angeles gab laut "Us Weekly" seinem Antrag statt und forderte Angelina auf, innerhalb von 45 Tagen ungeschwärzte Nachrichten und E-Mails rund um den Verkauf ihrer Miraval-Anteile vorzulegen. Insgesamt ging es um 22 Dokumente. Ihr Gegenantrag auf Sanktionen wurde abgelehnt.

Chateau Miraval
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Beobachter werteten dies als Signal, dass der Fokus des Gerichts stärker auf der Kommunikation zwischen den Parteien liegen werde.

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